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Bauunternehmen und Handwerker - Unterschiede erkennen

Seid herzlich auf meinem für euch neu angelegten Blog begrüßt. Hier beschäftige ich mich mit Bauunternehmen und Handwerkern. Jeder kennt doch das Problem: Den richtigen Ansprechpartner zu finden ist nicht so einfach, wie man sich das vorstellt. Es gibt auf diesem Markt viele "schwarze Schafe", die am Geld interessiert sind und deren Arbeitsleistung mehr als unbefriedigend ist. Doch schon mit kleinen Tricks ist es möglich, diese herauszufinden und einen Partner zu engagieren, der wirklich gute Leistungen abliefert. Da ich mich mit dem Thema intensiv befasse und über große Erfahrungswerte verfüge, möchte ich diese mit euch teilen. Auf diesem Weg könnt ihr sicher sein, euer Geld richtig anzulegen.

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Bauunternehmen und Handwerker - Unterschiede erkennen

Baugrubenabsicherung

by Kyle Welch

Ob beim Hausbau oder bei Erdarbeiten, immer muss man hierbei auf die Sicherheit achten. Denn gerade wenn man eine Baugrube, zum Beispiel zum Verlegen von Wasserrohren und anderen Leitungen oder den Bau von einem Keller vornehmen möchte, dann bestehen hier immer verschiedene Gefahren. Zu diesen Gefahren zählen zum Beispiel der Einsturz, das Abrutschen oder aber auch Einbrüche, zum Beispiel von Wasser. Je größer die Tiefe der Baugrube ist und je nach Arbeiten die durchgeführt werden sollen, steigt oder schwächen sich die Gefahren ab. Damit es überhaupt zu keiner Gefahr, wie einem Einsturz, kommt, muss der Bauherr eine Baugrubensicherung vornehmen.   

Die Möglichkeiten der Absicherung

Grundsätzlich kommen bei einer Baugrubenabsicherung verschiedene Möglichkeiten in Betracht. Welche das sind, ist abhängig von der Tiefe der Baugrube und der Art der Arbeiten. Auch kommt es bei der Art der Sicherung darauf an, welche Bodeneigenschaften vorhanden sind. Gerade mit zunehmender Tiefe können zum Beispiel das Grundwasser und ein weicher Boden vorhanden sein, auch gibt es generell weiche Untergründe. Bei der Sicherung einer Baugrube kann zum Beispiel der sogenannte Berliner Verbau zur Anwendung kommen. Dieser Verbau kann Wahlweise aus Stahl, aus Spritzbeton oder aber aus Holz hergestellt werden. Letztere Variante aus Holz eignet sich gerade sehr gut bei kleineren Baugruben. Eine weitere Form der Absicherung ist die Bohrpfahlwand, diese gibt es in einer tangierenden, einer aufgelösten und einer überschnittenen Form. Außerdem gibt es noch die ADW-Pfahlwand und letztlich die Bodenvernagelung. Jeder dieser Arten der Baugrubenabsicherung hat beschränkte Anwendungsmöglichkeiten. Am Beispiel der Bodenvernagelung wird dies ganz gut deutlich.   

Das ist eine Bodenvernagelung 

Bei der Bodenvernagelung wird nicht der Boden der Baugrube vernagelt. Vielmehr kommt dieses Verfahren der Absicherung einer Baugrube dann zur Anwendung, wenn man zum Beispiel eine Hanglage hat. Damit der Hang während der Arbeiten oder aufgrund vom Gewicht nicht abrutschen kann, werden lange und dicke Eisenstangen in den Hang getrieben. Damit dieses auch tragfähig ist, wird zusätzlich Spritzbeton eingebracht. Die Variante der Bodenvernagelung eignet sich sowohl aus eine dauerhafte Baugrubenabsicherung, als auch eine temporäre, also zum Beispiel nur für die Dauer der Bauarbeiten. Auch das ist ein Unterschied bei den unterschiedlichen Verfahren. Manche eignen sich nur als eine Sicherung während den Arbeiten, andere kann man wiederum auch dauerhaft als eine Sicherung einbauen.  

Aufwand ist unterschiedlich

Auch sind mit den Verfahren der Sicherung einer Baugrube unterschiedliche Arbeitsschritte und Aufwand verbunden. Die aufwändigste Variante ist zum Beispiel die Bohrpfahlwand in ihren verschiedenen Ausführungsmöglichkeiten. Hier müssen vor dem Einbringen der Pfahlwand, erst entsprechende Bohrungen vorgenommen werden. Wie aufwendig diese sind, ist abhängig von der Bodenbeschaffenheit.

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